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Work@Winkler - Ibrahim Goromani

8.9.2020
Hiermit läuten wir die Fortsetzung der Rubrik work@winkler ein, um unsere Mitarbeiter ins Rampenlicht zu rücken. Schliesslich ist jeder einzelne Goldwert. Heute im Fokus: Ibrahim Goromani; schon lange bei Winkler, aber seit Neuem in der Transport- und Materialdisposition. Am 01. September 2020 feierte er sein fünfjähriges Winkler-Jubiläum.

Was war deine erste Ausbildung und warum hast du diese gewechselt?

«Meine erste Ausbildung war Logistiker EFZ, diese habe ich bei Manor gemacht. Ich absolvierte meine Lehre und arbeitete vier weitere Jahre dort. Gewechselt habe ich, weil es für mich an der Zeit war einen neuen Schritt in meinem Leben zu machen. Ausserdem wollte ich definitiv von der Lebensmittel- in die Veranstaltungstechnikbranche wechseln.»

Was ist dein persönlicher Ausgleich nach der Arbeit?

«Entweder entspanne ich mich zu Hause oder bin als Teammanager beim FC Gränichen tätig. Ab und zu bin ich auch dort im Training (lacht). Als Teammanager führe ich viele Gespräche mit den Spielern und erledige administrative Arbeiten wie beispielsweise Spielertransfers abwickeln oder Teamessen organisieren. Dieses Amt ist interessant, aber zeitweise auch stressig. Man stellt sich Fussball einfach vor, aber ich betreue 23 Spieler und jeder von ihnen hat einen eigenen Charakter. Das ist nicht immer so einfach, wie es dann auf dem Feld aussieht.»

Was schätzt du an Winkler; warum bist du hier?

«Es gibt viele Sachen, die ich an Winkler schätze. Wie soll ich sagen, wir sind wie Familie hier. Jeder ist mit jedem beispielsweise «per Du». Für mich ist das persönlich sehr wichtig und ich schätze es sehr, dass man so vertraut untereinander ist. Auch die Arbeit, die man macht, wird geschätzt. Dies ist nicht selbstverständlich.

Auf welchen Gegenstand könntest du nicht verzichten?

«Auf den Schlüssel des Schlüsselkastens, denn sonst hätte ich ein riesiges Problem. (lacht)»

Welche persönliche Stärke brauchst du täglich bei der Arbeit?

«Also am allerwichtigsten in unserer Position ist, dass man die Übersicht behält, dass man weiss, was genau läuft. Wenn ich beispielsweise eine Lieferung nach Zürich habe, schaue ich, welche Aufträge ich alle miteinander verbinden kann. Und wie soll ich sagen, dass man immer ruhig bleibt auch wenn es manchmal hektische Situationen gibt und dass man geduldig ist.»

Was für Arbeiten macht ein/e Material- und TransportdisponentIn täglich?

Erster Punkt auf der Tagesordnung: Ein Email-Check. Denn nicht selten kommen Express-Anfragen in der Nacht rein und diese müssen umgehend bearbeitet werden. Wir sind zuständig für die Planung, Steuerung und Optimierung der Material- sowie Transportwirtschaft. Bei Materialengpässen kümmern wir uns um das Einholen von Offerten bei unseren Zulieferern und sind Hauptansprechpersonen für Kunden, die Material ohne Personal zu mieten.


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